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Warum wir Festpreise machen — und Sie davon profitieren

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Stundensätze klingen fair, führen aber zu Pattsituationen. Wir erklären, warum Festpreise im Web-Bau ehrlicher sind und welche Grenzen es gibt.

„Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage — und die ehrlichste Antwort hassen Agenturen. Weil Ehrlichkeit heißt: Festpreis vor Beginn, nicht Stundenzettel hinterher.

Der Stunden-Fluch

Die meisten Agenturen arbeiten mit Stundensätzen von 90 bis 160 €. Das klingt nach Fairness („Sie zahlen nur, was wir tatsächlich tun”), führt aber zu drei Problemen:

  1. Kein Kostendeckel. Wird das Projekt länger, zahlen Sie mehr. Je schlechter organisiert die Agentur, desto teurer für Sie.
  2. Niemand weiß, was am Ende herauskommt. Ist die Seite zufriedenstellend? Hängt vom Budget ab — und vom Verhandlungsgeschick.
  3. Interessenkonflikt. Die Agentur verdient an Zeit, nicht an Ergebnissen. Wer will schnell fertig sein, wenn das die Rechnung verkleinert?

Festpreis als Respekt

Wir nennen Festpreise, weil wir unsere Arbeit kennen. Ein Relaunch einer 15-Seiten-Firmenwebsite dauert bei uns 10–14 Tage. Wir berechnen dafür 4.800 € Festpreis — nicht verhandelbar, aber auch nicht nach oben offen.

Im Gegenzug garantieren wir Messgrößen:

  • Lighthouse 95+ Performance, Mobile
  • Ladezeit < 1,5 s
  • Lighthouse 100 Accessibility und SEO
  • Kein Cookie-Banner
  • Hosting-Kosten < 15 €/Monat

Werden diese Zahlen nach Abnahme nicht erreicht, geben wir das Geld zurück. Ohne Diskussion.

Wo die Grenzen sind

Nicht jedes Projekt passt in Festpreis. Große E-Commerce-Shops mit komplexen Checkouts oder individuelle Web-Apps brauchen ein anderes Modell — dort arbeiten wir mit Sprint-Budgets à 2 Wochen, ebenfalls vorher vereinbart.

Aber für 95 % aller Mittelstands-Websites gilt: Festpreis, fertig. Weil wir’s können.

Festpreis-Paket anfragen →

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